Welches Problem löst das?
Sichtprüfung schwankt von Schicht zu Schicht, und eine 100-Prozent-Prüfung ist von Hand nicht zu leisten. Erreicht ein fehlerhaftes Teil den Kunden, kostet es ein Vielfaches dessen, was es in der Linie gekostet hätte.
LeistungenV — Industrielle Anwendungen: Produktion, Qualität und Lager
Oberflächen-, Montage- und Etikettenprüfung per Kamera
Sichtprüfung schwankt von Schicht zu Schicht, und eine 100-Prozent-Prüfung ist von Hand nicht zu leisten. Erreicht ein fehlerhaftes Teil den Kunden, kostet es ein Vielfaches dessen, was es in der Linie gekostet hätte.
Mit einer auf die Taktzeit abgestimmten Kamera- und Beleuchtungsanordnung laufen Modelle für Oberflächenfehler, fehlende oder falsche Montage und Etikettenprüfung. Die Entscheidung ist kein nacktes i.O./n.i.O.: Jede kommt mit einem Konfidenzwert und der im Bild markierten Stelle — der Werker sieht, worauf das System geschaut hat.
Jedes Teil nach demselben Maßstab geprüft, die Entscheidung zusammen mit dem Bild archiviert. Grenzfälle gehen an einen Menschen statt automatisch ausgeschleust zu werden; die Schwelle richtet sich nach der Toleranz der Linie.
Es braucht eine Stelle in der Linie für die Kamera und Beispiele des zu findenden Fehlers. Sind Fehlerteile selten, suchen wir zuerst die Abweichung vom Gutteil; ein Klassifikator braucht erst gesammelte Beispiele.
Wir starten mit einem Fehlertyp an einer Station. Steht die Bilderfassung, folgt das Labeln, und das Modell wird offline an aufgezeichneten Bildern gemessen. Im Anlauf läuft es eine Zeit lang parallel zur menschlichen Prüfung; daraus werden die Schwellen gesetzt.
Kameras, Beleuchtung und Mechanik liefern wir nicht; den optischen Aufbau planen wir gemeinsam mit Ihrem Integrator. Nicht jeder Fehler ist für eine Kamera sichtbar — innere Risse oder Materialzusammensetzung sind mit dieser Methode nicht zu prüfen, und das sagen wir vorher.